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Barrierefreiheit und Inklusives Design

Die Voraussetzung

Bei neuen Projekten – Onlineshops, Websites oder Apps – haben sie die große Chance, es von Anfang an richtig zu machen. Denken Sie an ihre Kunden und ihre Bedürfnisse – denken sie inklusiv und barrierefrei! Lassen Sie keine Hindernisse auf dem Weg zu ihrem Angebot zu. Stellen sie den Menschen in den Mittelpunkt. Denn er oder sie gibt am Ende das Geld für ihre Leistung aus.

Warum ist das eine gute Idee?

  • Das Vertrauen in ihr Unternehmen wächst weil es freundlich wirkt und Inklusion unterstützt.
  • Sie verlieren weniger Kunden, weil sie eine gut strukturierte und leicht zu bedienende Website haben
  • Sie sind rechtlich auf der sicheren Seite und schaffen damit Vertrauen in ihr Angebot
  • Ihr Angebot wird von Suchmaschinen besser gefunden und bewertet

Wie setze ich das um?

Barrierefreiheit und Inklusion ist keine Checkbox, die sie einmal erledigen. Sie erfordert das Engagement ihres gesamten Teams. Auch nach dem Launch muss ihr Redaktions-Team darauf achten, Inhalte entsprechend aufzubereiten und zu pflegen. Klären Sie daher vor Projektbeginn folgende Fragen und stellen Sie diese auch ihrem Projektmanagement, UX-Design- und Entwicklungs-Team:

  • Sowohl das Projektmanagement-, Design- , Redaktions- und Entwickler-Team haben fundierte Kenntnisse zur digitalen Barrierefreiheit und können dieses Wissen auch anwenden
  • Ihre Personas enthalten Menschen mit Behinderung und sie werden in den Custumer Journeys berücksichtigt
  • Lassen Sie das fertige Produkt oder Angebot von möglichst vielen diversen Menschen testen. Auch von Menschen mit Behinderung

Sie werden sehen, das Ergebnis lohnt sich. Ihr Angebot wird leicht zu erkennen, zu bedienen, zu verstehen und robust genug sein, um auf so vielen Endgeräten wie möglich zu laufen.

Klingt das interessant für Sie?

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Über mich

Oliver Vaupel

Als zertifizierter Barrierefreiheit-Experte und Kommunikationsdesigner beschäftige ich mich seit über 20 Jahren mit verständlicher und klarer Kommunikation und ihrer Darstellung. Ich unterstütze Sie bei der Beratung und Umsetzung sowie bei der Schulung ihrer Mitarbeiter zum Thema digitale Barrierefreiheit.

  • Selbstständig seit 2010
  • Seit 2021 fortlaufend als Web Accessibility Specialist (WAS) zertifiziert von der International Association of Accessibility Professionals (IAAP)
  • Mitglied im deutschsprachigen Chapter der IAAP (IAAP-DACH)
  • Mitglied im Arbeitskreis Barrierefreiheit der German Usability Professionals Association (GUPA)
  • Beratende Tätigkeiten zur Barrierefreiheit für u.a. Land NRW bei der OZG-Umsetzung, sowie Kultur- und Theaterprojekte in Berlin, Basel, München und Stuttgart.