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Leistungen

Barrierefreiheit für öffentlich geförderte Kulturbetriebe

Ich kann das aus meiner täglichen Praxis bestätigen: Die Barrierefreiheit der Website wurde in allen Projekten, die ich betreut habe, ausdrücklich gefordert. Wie im Baurecht ist dabei auch im Web der Standard ziemlich gut definiert. Es reicht nicht, mal eben ein paar Best Practices einzubauen und zu erklären, dass die Website jetzt immerhin „barriereärmer“ sei. Die „Web Content Accessibility Guidelines“ (WCAG) schreiben sehr konkret vor, was eine Website mindestens erfüllen muss, damit sie als barrierefrei im Sinne dieser Regeln gilt. Die europäischen Richtlinien und die deutschen Gesetze haben diese Regeln u.a. integriert und berufen sich auf sie. Und natürlich gehen sie alle auf die UN-Behindertenrechtskonvention zurück, die Deutschland und Europa ratifiziert haben.

Kultur wird immer Inklusiver

Viele Kulturbetriebe haben auch aus ihrem eigenen Selbstverständnis heraus ein großes Interesse, inklusiv zu sein und Teilhabe zu fördern.

Gute Gründe für Barrierefreiheit bei Kulturbetrieben

  • Barrierefreiheit im Web ist gut dokumentiert und wird gefördert
  • Als „Schaufenster“ ihrer Einrichtung können sie dort Inklusion praktisch zeigen
  • Als digitales Medium ist das Web relativ schnell anpassbar

Warum im Web anfangen?

  • Für öffentlich geförderte Projekte ist Barrierefreiheit Pflicht
  • Das Selbstbild vieler Institutionen nennt Inklusion und Teilhabe als wichtiges Ziel
  • Viele Künstler*innen haben selbst eine Behinderung und fordern Barrierefreiheit
  • Der Publikumskreis wird erweitert und die Chance auf mehr Ticketverfkäufe steigt

Sprechen Sie mich an und lassen sie sich beraten:

Falls vorhanden, schicken Sie mir die Web-Adresse ihres Vereins, Theaters oder Projektes. Ich werfe dann einen ersten Blick darauf und kann Ihnen dann schon eine Ersteinschätzung geben.

Anfragen einfach per E-Mail an: beratung@ovau.de

Über mich

Oliver Vaupel

In den letzten 5 Jahren habe ich mich in mehreren Projekten mit der Barrierefreiheit von Kulturbetrieben befasst. Unter Projekte finden sie einige davon. Ich arbeite auch gerne mit bestehenden Design-Agenturen zusammen, so dass wir gemeinsam im Team die Barrierefreiheit umsetzen können.

  • Seit über 20 Jahren Art-Director, UX/UI- und Web-Designer
  • Spezialisierung auf digitale Barrierefreiheit im Web.
  • 2021 als Web Accessibility Specialist (WAS) zertifiziert von der International Association of Accessibility Professionals (IAAP)
  • Mitglied im deutschsprachigen Chapter der IAAP (IAAP-DACH)
  • Mitglied im Arbeitskreis Barrierefreiheit der German Usability Professionals Association (GUPA)
  • beratende Tätigkeiten zur Barrierefreiheit für u.a. Land NRW bei der OZG-Umsetzung, sowie Kultur- und Theaterprojekte in Berlin, Basel, München und Stuttgart

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